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Laut einem Infobrief des Medizinischen Behandlungsverbunds belegten Untersuchungen, dass es „DNA-Verunreinigungen“ im Covid-19-mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer gebe. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) prüfe die Einhaltung des DNA-Grenzwertes nicht. Bestandteile des Impfstoffs könnten in das menschliche Erbgut aufgenommen werden und dort zu dauerhaften Veränderungen führen. Weil es dazu bislang keine Aufklärung für Patienten gebe, bestehe für Ärztinnen und Ärzte das Risiko einer persönlichen Haftung, sollten sie den mRNA-Impfstoff verimpfen.